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Chronologie unseres Bauvorhabens
27.04.2014 biwag

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2008 verläßt Ole die Wohngemeinschaft.
Sein Zimmer, 10 Qm klein, schräge Wände, wurde für den großen
und breiten jungen Sportler einfach zu eng.
Ole findet eine kleine Wohnung ganz in der Nähe der WG.
So reißt der Kontakt nie ab.

2009 und 2010 Vorstand und Mitglieder von biwag,
mittendrin!egmbh, Bezirksamt und andere Gönner
und Förderer der WG bemühen sich um geeignete Neumieter.

Mehrere Kandidaten kommen in des Freiraumhaus.
Leider passt entweder der Kandiat nicht zu unserem
Leistungsangebot oder dem Bewerber sind die Wohn-
verhältnisse zu beengt.

Mitte 2010: Biwag steht vor der Entscheidung.
Entweder Auflösung des Vereins und der WG wegen
der rapide schwindenen finanziellen Mittel oder
Einnahmenverbesserung durch Modernisierung und
Ausbau des Freiraumhauses, um konkurrenzfähig
und attraktiv für Wohnungssuchende zu werden.

2011: Viele Verhandlungen mit Baupartnern, mit
Investoren und Banken stoßen auf zum Teil großes
Entgegenkommen.
Trotzdem bleibt die Finanzierung für uns ein riesen-
großer Berg.

2011: Unser Bezirksamtsleiter, Herr Dornquast, vermittelt
uns den Kontakt zur Bille Baugenossenschaft und führt
uns dort ein.
In einem freundlichen Gespräch mit dem Vorstand
der Bille wird uns Hilfe avisiert, es gibt aber aktuell
kein geeignetes Wohnobjekt.

2012: Des Einen Leid ist des Anderen Freud.
Das Schicksal der Schleckertragödie trifft auch die
Filiale in Nettelnburg, die in einem Haus der Bille
untergebracht ist.
Diverse Nutzungskonzepte und Umbaupläne für
den ca. 300 QM großen Raum zerschlagen sich
und die Bille bietet uns einen umfassenden Umbau
des Raumes in sieben etwa gleich große Wohn-
einheiten an.

2013: Wir unterschreiben einen 20 Jahre laufenden
Mietvertrag für die ehemalige Schleckerfiliale.
Die Bille entwirft Baupläne und erhält eine Bauge-
nehmigung.

September 2013: der Umbau beginnt!

Oktober 2013: der Umbau kommt ins Stocken, es fehlt noch die
Genehmigung der endgültigen Statik.

November 2013: Die Genehmigung ist da, es geht weiter!
Eine große Menge Kalksandsteine wurden angeliefert und
drei Bauarbeiter sind ganz fleißig dabei, die Steine an die richtigen
Stellen im Gebäude zu bringen.

Die Wände sind raus, nur noch die tragenden Säulen stehen an
gewohnter Stelle. Fensterausschnitte sind vorbereitet.

In diesem Raum entstehen die 7 Wohneinheiten.

           

Das wird das gemeinschaftlich genutzte Wohnzimmer

              

und hier kommt die Küche hin.

                           

Dezember 2013

Im Innenraum stehen die ersten Wände, es ist schon eine Einteilung in mehrere
Wohneinheiten zu erkennen.
Von Außen hat sich das Haus wieder verändert und ist aus seinem Winterschlaf
erwacht. Vorher war alles mit Brettern vernagelt, jetzt sind schon die ersten Fenster
montiert und lassen Licht nach Innen.

 

  

Zwischen den Jahren ruht der Bau und alle fleißigen Helfer nehmen ein wohlverdiente
Auszeit. Unser Bau hat im Dezember große Fortschtritte gemacht, die Fenster sind vollständig montiert,
im Innenraum stehen die Wänder der Wohneinheiten weitestgehend vollständig und der Elektriker hat
seine Vorbereitungen getroffen.
Die Fenster sind von Innen mit schwarzer Folie gegen Beschädigung der Scheiben geschützt,
leider werden dadurch auch neugieríge Blicke der zukünftigen Bewohner in den Inneraum verhindert.
Gleichzeitig können wir auch nicht mehr über den Baufortschritt berichten.
Ende Januar 2014 werden wir eine erneute Begehung der Baustelle zusammen mit der Bille
und den Architekten haben. Dann geht es auch hier weiter.

27. Januar 2014
Wir hatten Gelegenheit, unsere Baustelle erneut in Augenschein zu nehmen. In der Zeit
seit unserem letzten Besuch im Dezember hat sich trotz des Weihnachtsurlaubs eine
Menge getan. In Teilen des Gebäudes ist der Estrich verlegt und trocknet vor sich hin,
die Wände sind alle geschlossen und die Elektroinstallation ist vorbereitet, Heizkörper
sind montiert und vieles mehr.
Fotos von den einzelnen Wohneinheiten gibt es hier nicht, dafür aber eine Impression
des langen Flurs, von dem die WE abgehen:                                                                                                 

                                    

Es war kalt draußen, aber drinnen wurde geheizt! Danke.
                                        

Unser nächster Termin ist Ende Februar, dann sollen die Bäder geflliest sein
und es wird sicher schon sehr wohnlich aussehen.

Richtfest

Am 22. Februar haben wir unser "Ric htfest" gefeiert. Natürlich steht das weithin
bekannt, grüne Haus schon seit vielen Jahren an diesem Platz und auch das
Dach ist seit Jahrzehnten voll eingedeckt, trotzdem mussten wir unserer kleinen
"Voreinweihungsfeier" ja einen Namen geben.
Wir wollten den zukünftigen Nachbarn, einigen Sponsoren und nicht zuletzt
unseren Schützlingen selbst einmal Gelegenheit geben, sich auf der Baustelle
ausführlich umzusehen.
Wir freuen uns sehr, dass so viele Gäste unserer Einladung gefolgt sind und
bedanken uns sehr für die netten Gespräche und aufmunternden Worte bei Kaffee und Kuchen.

    


 

Wir bedanken uns ganz herzlich für die anrührende Rede unseres 1. Vorsitzenden, der ganz
überraschend einen kleinen Richtkranz aus einem blauen Sack hervorzauberte.
Wir freuen uns über die freundschaftlichen Worte von Herrn Lohmann, dem Vorstandsvor-
sitzenden der Bille Baugenossenschaft, die uns ein weiteres Mal sein überaus große Verbundenheit
mit unserem Projekt und unseren Bewohnern gezeigt hat . Als Highlight seiner Rede durften
wir uns über eine Spende der Bille Stiftung freuen, die uns 1.000 Euro für Einrichtungsgegen-
srände zur Verfügung stellt.
Als dritter Redner stellte Michi Niemeyer, der Vorsitzende der ARGE Nettelnburg die Unterstützung
der ARGE für unsere WG "Freiraum" in Aussicht und machte uns sehr stolz mit der Aussage,
Biwag sei ein Insttution Nettelnburgs. Die ARGE sponsort uns die Beleuchtung der WG-Räume
mit 2.000 Euro, wofür wir uns noch einmal herzlich bedanken.

Im Rahmen der kleinen Feier stellten sich die Bewohner unserer WG den zukünftigen Nachbarn
vor und wurden mit ganz herzlichem Applaus begrüßt und belohnt.




Unsere Baustelle wird jetzt immer mehr zu einer bewohnbaren Einheit. Alle unsere
Gäste packten die Gelegenheit beim Schopf und ließen sich durch die Räume
führen und die Einteilung erklären. Viele Bäder sind inzwischen gefliest, die
Wände sind geglättet und warten auf den Maler. Wir danken Herrn Neumann,
dem leitenden Architekten und natürlich den fleißigen Bauhandwerkern für
die vorbildlich aufgeräumte Baustelle.



Den nächsten Termin auf der Baustelle werden wir erst Ende März haben. Dann soll das Bauvorhaben
so weit abgeschlossen sein, dass wir mit dem Umzug starten können.

Neugier und Spannung

27.02.2014
Die Spannung und die Neugier mögen nicht auf das Ende des nächsten Monats warten.
Auf der Baustelle passiert jeden Tag etwas Neues und viele, fleißige Helfer sorgen dafür,
dass unsere Schützlinge rechtzeitig einziehen können.
Bei dem schönen Februarwetter haben Gerüstbauer begonnen, das gesamte Haus einzu-
rüsten während eine ganze Menge Maler schon die Front verputzt haben und jetzt auf die
Rücksseite des Hauses Spritzputz aufbringen.
Ein kleines Stück weiter hinter Nettelnburger Strasse 22 sind schon die Steine für den
Parkplatz angeliefert worden. Wir können uns also Hoffnung machen, dass auch der
provisorische Parkplatz hinter "unserem" Haus bald wieder abgebaut und zu einer
Grünfläche umgestaltet wird.

  
    
    

15.03.2014
Das altehrwürdige, über lange Jahre grün angestrichene Eckhaus an der
Nettelnburger Straße verändert sein Gesicht fast täglich. Das Gerüst an
der Straßenseite ist verschwunden und die Maler haben den oberen
Bereich des Hauses bereits fertig gestrichen. Im unteren Bereich werden die
tragenden Säulen farblich gegenüber den Hauswänden abgesetzt.


Das gleiche gilt für die rückwärtige Seite des Hauses zum provisorischen
Parkplatz hin.
Der Container ist auch verschwunden, so dass der Bau wieder freier
zu sehen ist.


Auch die Haustür ist montiert, aber noch mit einer Folie
verhüllt und gegen Farbspritzer geschützt.




Noch 12 Tage bis zur Schlüsselübergabe!

Wir haben es geschafft. Am 13. April haben wir die Schlüssel zur Wohngemeinschaft
von der Bille Baugenossenschaft übernommen. Es waren zwar noch einige Kleinigkeiten
zu erledigen. Insbesondere die Aussenanlage ist noch im Entstehen und soll bis Ende
Mai fertg gestellt sein.
Fast alle unsere WG-Bewohner sind eingezogen und sie fühlen sich alle sehr wohl
in den neuen, größeren und sehr angenehm hellen Räumen.
Fast fünf Jahre sind seit der ersten Idee ins Land gegangen und jetzt können wir
alle zusammen stolz auf unser Wohnprojekt sehen.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, ganz besonders bei der Baugenossenschaft
Bergedorf Bille und ihrem Vorstandsvorsitzenden Herrn Lohmann aber auch bei den
Architekten Herrn Neumann und Frau Brandt, die geduldig mit uns jedes Detail des
Baus durchgesprochen haben. Die finanzielle Hilfe durch die Arge Nettelnburg, die
Bille-Stifttung, den Elektriker Herrn Rothgänger, dem Bezirksamt und anderen Gönnern
und Förderern, hat es uns ermöglicht, die Räume der WG wohnlich auszustatten.

Danke für Ihr Interesse.

Rainer Schilling






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